SKN-Kurse und -Seminare mit und für den Hund

Erziehung durch Beziehung - Beratung, SKN-Alternativ-Kurse, Einzellektionen

 VOR dem Hundekauf

  • Gerne berate ich Sie bei der Abklärung, Auswahl der Rasse, Züchter, Tierheim etc.
  • SKN-Theoriekurs: 4 Lektionen > VOR dem Hundekauf
    seit dem 1.1.2017 nicht mehr obligatorisch, jedoch für Ersthundehalter sehr zu empfehlen

 Ihr Hund zieht bei Ihnen ein

  • Beratung rund um den Hund bei Ihnen zu Hause
    Futter, Schlafstelle, Stubenreinheit, Autofahren, Umgang Kind und Hund…
  • SKN-Praxiskurs: seit dem 1.1.2017 nicht mehr obligatorisch - Alternativ-Kurse siehe Ausschreibung und auf Anfrage

 Begleitung im Alltag

Ob Welpe, Junghund, erwachsener Hund bis zum Senior > den jeweiligen Bedürfnissen angepasst biete ich:

  • Begleitete Spaziergänge
  • Sozialisierung
  • Sinnvolle Beschäftigung (Nasenarbeit, richtiges Spielen etc.)
    Wird der Hund nicht seinen Veranlagungen entsprechend SINNvoll beschäftigt, entstehen oft Verhaltensprobleme, die für uns Menschen problematisch sind - für den Hund aber „normal“… Mit der richtigen Begleitung kann ein angenehmes Zusammenleben gefördert werden.
  • Unterstützung beim Lösen von Problemverhalten > sollten trotzdem welche bestehen…
  • Mensch-Hunde-Coaching (auch von bestehenden Hundegruppen)
  • Clickertraining

 Weiteres Angebot rund um den Hund

  • Vorträge zu Themen wie Kommunikation, Stress, Gesundheit etc.
  • Schulbesuche zum Thema „Kind und Hund“ (BEAK)
  • Verhaltens“Probleme“ im Zusammenhang mit gesundheitlichen Ursachen
    Oft kann die Lösung/Aufarbeitung von „Problemen“ - ich nenne es lieber Themen oder Baustellen - mit natürlichen Mitteln wie manuellen Behandlungen, Bachblüten, Futterzusätzen etc. unterstützt werden. Gerne berate ich Sie in meiner Praxis Humalis.

Alternative zu den SKN-Kursen

Die ersten Kurse sind ausgeschrieben "GEMEINSAM unterwegs im Alltag - verstehen wir uns?"
Die erste Lektion ist eine Theorie-Lektion "Kommunikaton - Körpersprache - Missverständnisse" Danach sind wir 3 Lektionen in einer Gruppe von max. 4 Mensch-Hunde-Teams an verschiedenen Orten (Wald/Stadt/Wildpark) unterwegs. Der Schwerpunkt liegt darin, den Hund besser zu verstehen, dass die Kommunikation von beiden Seiten ausgeht und entsprechend beantwortet wird, damit wir immer entspannter die Herausforderungen des Alltags bewältigen können - und GEMEINSAM unterwegs sind. Mehr Infos und Anmeldeformular:

Kurs AK01 02.03.2017
Kurs AK02 06.03.2017

Privat-Kurse/Lektionen Theorie und Praxis sind jederzeit  auf Anfrage möglich. 


Infos zu den obligatorischen SKN-Hundekursen > Aktuell vom BLV www.blv.admin.ch

Ab 2017 gibt es keine schweizweit obligatorischen Hundekurse mehr

Bern, 23.11.2016 - Das nationale Hundekurs-Obligatorium endet am 31. Dezember 2016. Nach dem Entscheid des Parlaments für die Abschaffung hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 23. November 2016 die Umsetzung beschlossen. Die Kantone können Hundekurse hingegen weiterhin vorschreiben.

In der Sommer- und Herbstsession 2016 haben die Eidgenössischen Räte die Motion „Aufhebung des Obligatoriums für Hundekurse" angenommen. Die schweizweit obligatorische Ausbildung mit Sachkundenachweis (SKN) für Hundehalterinnen und -halter wurde 2008 eingeführt, dies ebenfalls aufgrund einer Motion.

Für die Umsetzung des Parlamentsentscheids musste die Tierschutzverordnung angepasst werden. Die Änderungen treten per 1. Januar 2017 in Kraft. Ab dann gibt es auf nationaler Ebene keine obligatorischen SKN-Hundekurse mehr. Alle übrigen Tierschutzbestimmungen im Bereich der Hundehaltung gelten weiterhin, etwa zu Sozialkontakt, Bewegung, Unterkunft, Umgang, Verantwortlichkeiten und Meldepflichten. Zudem können die Kantone auch nach der Abschaffung des nationalen Obligatoriums Hundekurse vorschreiben. Diese basieren auf den kantonalen Hundegesetzen.

Freiwillige Hundekurse sind sinnvoll
Der Bundesrat erachtet freiwillige Hundekurse als sinnvoll, besonders für Personen, die zum ersten Mal einen Hund halten. Gemäss einer Evaluation ist die SKN-Ausbildung sowohl bei den kantonalen Veterinärbehörden als auch bei den Hundehalterinnen und -haltern auf ein überwiegend positives Echo gestossen.